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Goshin-Jitsu / Selbstverteidigung
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Goshin- und Kenjutsu-Dojo "Katsujinken" Fürstenfeldbruck

Leiter Geschäftsstelle:   Meinrad Wensauer jun.  
Sicherheits- und Detektivbüro Wensauer SDW GmbH,
Abteilung Budosport

Cheftrainer:   Peter Felber  (Renshi)  


Realistische Selbstverteidigung (Goshin = Selbstschutz) 
Stilrichtungen:  Goshin-Jitsu,   Jiu-Jitsu/Ju-Jitsu,   Hanbo-Jitsu
-- Siehe auch unter "Infoblätter/Ausschreibungen".

Japanische Schwertkampfkunst:
Im Katsujinken Dojo FFB wird neben der realistischen Selbstverteidigung auch die traditionelle japanische Schwertkampfkunst (allg.: Ken-Jutsu, Stilr. SHIN-
KENDO und TOYAMA-RYU) unterrichtet, siehe unsere Seite "Japanische Schwertkampfkunst".


Katsujinken-Dojo -- Woher stammt dieser traditionelle Begriff?

Für einen Schwertkämpfer (Swordsman, Kenjutsuka), aber im übertragenen Sinne auch sonst für jeden Übenden der "Kriegskünste" (Bujutsu, Budo) gibt es bei gleicher technischer Ausführung zwei philosophisch gegensätzliche Wege, die schon in der Historie definiert wurden:

Satsujinken - "Das Schwert, das Leben nimmt"
Der Zweck ist hier kein höherer als nur Kampf und Sieg. Ohne Rücksicht auf Verantwortlichkeiten gegenüber seinem Tun und seinem Nächsten geht es ausschließlich um die "handwerkliche" Effektivität der technischen Ausführung.

Katsujinken - "Das Schwert, das Leben bewahrt"
Dieser Weg fördert Würde, Bewusstsein und innere Ruhe. Hier bekämpft der Aktive den "Feind in sich selbst", um die persönlichen Unzulänglichkeiten zu besiegen. Das Schwert (bzw. die Kampftechnik) ist nur ein Werkzeug auf diesem Weg "Do".

Das Katsujinken-Dojo hat sich diesem Weg verschrieben. "Budo" ist der "Weg des Kriegers", aber es ist ein friedliebender Budoka, er sich auf diesem philosophischen Weg befindet. Die Technik dient zwar auch zur Selbstverteidigung, aber nicht vorrangig zur Vernichtung des Gegners. Im Gegenteil: Eine technische Überlegenheit ist es erst, die es uns erlaubt, einen Gegner ggf. auch zu schonen (heutzutage eben auch gem. dem "Grundsatz der Verhältnismäßigkeit" in der Selbstverteidigung/Notwehr).

Dabei spielt die Stilrichtung der jeweils praktizierten Übung keine Rolle. Auch der Samurai auf dem historischen Schlachtfeld kämpfte sicher bei Verlust seines Schwertes vorübergehend waffenlos oder mit jedem erreichbaren Mittel weiter. Er war trotzdem zu jeder Zeit an seinen Ehrenkodex gebunden - im Gegensatz zum käuflichen Meuchelmörder, Giftmischer und Attentäter ohne jede Moral, dem "Schattenkrieger", dem sog. Ninja.

Peter Felber
Jahrgang 1959, verh., 2 Kinder, Polizeioberkommissar,
Cheftrainer der Abteilung Jiu-Jitsu im FSV Aufkirchen e.V. (www.fsv-aufkirchen.de),
Abteilungsleiter Budo-Sport SDW GmbH (www.wensauer-security.de);
Goshin-Jitsu Godan, Ju-Jitsu Godan,
Jiu-Jitsu Yondan  ( KBR )
Jiu-Jitsu Sandan + Prüferlizenz ( GKBA e.V. ),
Shinkendo Ren-e/Chuden Renshi Kaku,
Toyama-Ryu Nidan/Shoden Renshi Kaku.

Mitglied u. a. in den Budo-Verbänden:
I.S.F.  -  Internat. Shinkendo Federation (www.shinkendo.com)
KBR    -  Kokusai Budokan Renmei (www.kokusai-budokan-renmei.ch,
             Internat. Martial Arts Schools Association / Internat. Vereinigung von Kampfkunstschulen).
GKBA e.V.  -  German Kun-Tai-Ko Budo Association e.V. (www.kun-tai-ko.de / www.gkba.de).

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